Gewaltprävention an Schulen

Frauennotrufe und Frauenberatungsstellen bieten in ihren Kommunen und Kreisen allen interessierten Institutionen, Organisationen und Vereinen Bausteine zur Gewaltprävention an. Das gilt im besonderen Maße auch für alle Schularten und Schulstufen, einschließlich der Förder- und Sonderschulen, der Berufsschulen, der Fach(hoch)schulen und Universitäten.
Im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit stellen die Beratungsstellen und Notrufe ihre Themen und Angebote zielgruppenspezifisch in den Schulen vor oder werden von diesen besucht, um das Angebot für Schülerinnen leichter zugänglich an machen und Schwellenängste abzubauen.

Weitere Angebote sind z.B.

  • Gestaltung oder Mitwirkung bei Projektwochen oder –tagen zum Thema Gewalt
  • Mitarbeit bei Schulprojekten (Mobbing, Stalking, Happy Slapping, Missbrauch,
  • Häusliche Gewalt usw.)
  • Angebote zum Thema Geschlechterrollen / Mädchen, Sexualität und Gewalt
  • Angebot von Beratungsstunden in Schulen
  • Organisation von Selbstbehauptungs- und Selbstverteidigungskursen
  • Kooperationsprojekte mit Pädagogen aus der emanzipatorischen Jungenarbeit
  • Kunst- und Theaterprojekte rund um die Themen Missbrauch und Gewalt
  • Info Rally für SchülerInnen einzelner Schulstufen (z.T. in Kooperation mit Jugendschutz und Gleichstellungsbeauftragten)
  • Organisation von Ausstellungen
  • Kooperationen im Rahmen von PIT(Prävention im Team), "Jugendhilfe und Schule“
  • und Streitschlichterprogrammen

Das Präventionsprojekt <PETZE> bietet landesweit schulische Prävention.